Über mich

Über mich

Marlene E. Kunold

Geboren an einem 5. März im badischen Rastatt.

Aufgewachsen bin ich dann mitten in der Natur auf einem Bauernhof „in the middle of Nowhere“ abseits vom Dorf. Vorher lebten wir in einem alten Fachwerkhaus. Und als ich vier Jahre alt war, zogen wir in den Neubau mitten auf´m Acker. Unsere Nachbarn waren Hasen, Rehe, Fasanen, Schmetterlinge, Maikäfer, Mäuse, Mücken und Spinnen.

Marlene E. Kunold

Mein Vater brachte mir als Kind bei, welche Pflanzen bestimmte heilende Wirkungen haben. So gingen wir damals im Sommer Kräuter sammeln, die wir dann als Tees, Salben, Öle, Sirups und Tinkturen verwendeten. Als kleine Göre fand ich das furchtbar uncool, als Teenager mischte ich die wildesten Kräutertees, und irgendwie war´s im Nachhinein betrachtet, alles stimmig.
Spannend, wenn auf einmal das Johanniskrautöl tiefrot wurde… die Angst vor Spinnen wurde mir verboten. Hatte ich aber. Hab ich heute noch…Natur hin, Natur her. Ich respektiere sie natürlich. Hab´n Deal mit ihnen geschlossen: Sie gehen mir aus dem Weg, und wenn sie sich doch mal verlaufen, trage ich sie mit dem „Snappy“ (tolle Erfindung) nach draußen.

Während der Schulzeit zeigten sich bei mir erste Hinweise, die auf die Reifung eines Sprachtalents schließen ließen. Ein Geschenk, für das ich demütig danke. Ich texte wirklich gerne. Ich setz mich hin und schreibe drauflos. Heute noch. Als Kind hab ich Märchen für meine Grundschullehrerin geschrieben, die sie sammelte und mir mal zeigte vor ein paar Jahren. Meine Märchenfiguren waren immer unterwegs. Spazieren.

Ein Drittel unserer Dorfbevölkerung setzte sich aus Kanadiern zusammen. Darum spreche ich ziemlich perfekt Englisch. Wir hingen natürlich als Kids zusammen rum. Auch das hat mir viel in meinem Leben geholfen.
Als Jugendliche las ich fasziniert Psychologiebücher und wollte Schauspielerin, Lehrerin oder Psychologin werden. Auf jeden Fall wollte ich immer etwas Außergewöhnliches tun. Ich war anders als andere, fühlte mich immer irgendwie als Außenseiterin. Heute weiß ich, es ist völlig in Ordnung, Außenseiterin zu sein. Man ist, wie man ist. Und ich bin eben eine Rebellin.
Mit meiner Grundschullehrein Frau de Vries bin ich heute noch befreundet. Sie ist in meinem Leben ein ganz wichtiger Mensch. Ich danke ihr und bewundere sie. Sie war und ist mir immer eine Vertraute gewesen. Sie erzählte mir manchmal, wie sie mich wahrgenommen hat als Kind. Viele Male spendete mir das Trost und Mut. Sie ist so klug und humorvoll und weise. Dabei kann sie in ihrem inzwischen stattlichen Alter immer noch kichern wie´n Mädchen.

Genau wie mein Vater hat sie wohl immer an mich geglaubt….

Mein Vater war Querdenker, Landwirt und Erfinder, mein Bruder Dr. der Physik, meine Mutter eine starke Kämpferin, meine Schwester und ich steckten mitten drin im dörflichen Gefüge, das mir schon als Kind als zu enges Korsett erschien für meine Wildheit, für meine Kreativität.
Chemie und Ernährungslehre waren meine Leistungskurse eher zufällig auf dem „Kochlöffel-Gymnasium“, denn auf Umwegen war ich im „Anne Frank Frauenberuflichen Gymnasium“ gelandet. Eigentlich sollte ich eine Dekorateurlehre zu Ende bringen. Schlüsselerlebnis war die Reaktion auf einen Schaufensterentwurf, den ich stolz als Output meiner Kreativität präsentierte: „Jaja, schön. Da reden wir in 5 Jahren nochmal drüber…“ 5 Jahre? Nicht mit mir. Ich wollte zurück zur Schule. Abitur machen wie meine Geschwister. Der Wissensdurst war groß, und so tat ich alles, um wieder zur Schule gehen zu können. Dafür musste ich kämpfen und meine Eltern sogar „erpressen“. Das war mir egal. Ich hätt alles getan, um wieder zur Schule gehen zu können. Das Erwachsenwerden ging früher mit vielen Kämpfen einher, wenn man so gar nicht gesellschaftskonform war in einer katholischen Umgebung.
Kaum erwachsen, rief die Großstadt. Doch davor trampte ich noch einen Sommer allein (!) durch Europa, erlebte wilde Zeiten, ließ mir mit einer zigmal benutzten Kugelschreiberhülse (mit Faden umwickelt und in Tinte getaucht) ein Yin-Yang-Zeichen auf den Oberarm tätowieren, und bekam davon meine erste Infektionskrankheit: eine Hepatitis A. Eher harmlos, sollte man meinen, aber mich hatte es komplett umgenietet. Wochenlang lag ich gelb im Bett. Und als wilder Teenager hatte ich noch nicht einmal eine Krankenversicherung. Ein Arzt aus Rastatt, der sich noch heute um soziale Randgruppen bemüht, Dr. Fischer, behandelte mich kostenlos. Ich lag Zuhause in Quarantäne, das Gesundheitsamt kam vorbei und sprühte Gift. Es war ein einschneidendes Erlebnis.
Erst viel später sollte ich meine Leidenschaft für die Infektionslehre entdecken. Ein gefürchtetes und gehasstes Thema bei vielen HP-Anwärtern, doch meine Begeisterung und mein Wissen über Infektionen schleusten mich durch die mündliche Amtsarzt-Prüfung, denn natürlich gab es auch „Fangfragen“ zum Thema Infektionen. Als ich eine dieser Fangfragen richtig beantwortet hatte, klatschte der Amtsarzt auf seine Schenkel vor Verzückung, dass das mal einer weiß. Und so hatte ich meinen Heilpraktikerschein in der Tasche.
Als 20-Jährige kam ich in die große Stadt. Nach Berlin. Denn das katholische Dorfleben brachte mir als „junge Wilde“ mehr Ärger als Freude ein. Ich hatte auch alles, was man als renitenter Teenager anstellen kann, ausgereizt, und mein Ruf eilte mir im Dorf voraus. Das empfand ich als sehr lästig, fühlte ich mich doch wenig verstanden.
Ich genoss es in Berlin, dass mich niemand anstarrte. Es war völlig egal, wie ich aussah, was ich anhatte, kein Mensch guckte. Endlich durfte ich sein, wer ich bin, ohne verurteilt zu werden.
15 Jahre lebte ich dann in Berlin, wo ich nach einigen Jahren der Ichwerdung und der Selbstfindung die Spiritualtität entdeckte, viel lernte über ganzheitliche Heilweisen, und mich während der Zeit als Chefin meiner PR-Agentur Sister Right Promotion entschloss, die Ausbildung zur Heilpraktikerin zu absolvieren. In der Zeit moderierte und produzierte ich in Teamarbeit in Berlin eine TV-Musik-Sendung namens „Riff Rough“ (eine No-Budget-Sendung, die wir damals aus Leidenschaft und Idealismus produziert hatten, die Kultstatus hatte), schrieb Artikel über Popmusik, besuchte Selbsterfahrungskurse und las Bücher über Gesundheit. Naturheilkundliche Sachbücher faszinierten mich schon immer mehr als Prosa oder gar Krimis oder Romane. Ich war ja schon immer ein Bücherwurm. Und was ich einmal gelesen oder gehört habe, behalte ich im Kopf. Irgendwie habe ich ein Elefantengedächtnis für biochemische Zusammenhänge.

Zunächst hatte ich noch keine Pläne, mein erworbenes Wissen als Heilpraktikerin in einer Praxis anzuwenden. Ich wollte einfach verstehen, wie alles im Körper funktioniert, lernen, was uns Menschen eigentlich ausmacht. Die Seele, der Geist, der Körper. Das ist meine Passion. Ich liebe es, Sozialverhalten zu beobachten, zu entschlüsseln. Ich liebe es auch heute noch, soziale Gefüge zu studieren, das menschliche Verhalten zu studieren, Familienstrukturen zu entwirren, kollektive Verhaltensweisen zu begreifen, hinter Fassaden zu schauen. Ich schau auch gerne in fremder Leute Wohnzimmerfenster, wenn ich mit meinem Hund die kleineren Runden drehe. Ich stelle mir dann vor, was den Menschen hinter diesem Fenster wohl ausmacht…
Einige Jahre später, 1997 kam ich nach Hamburg, hatte das Unternehmen Catch A Dream ins Leben gerufen. Catch A Dream war ein ungewöhnliches Gesundheitsunternehmen. Total innovativ, man fand immer etwas ganz Spezielles, Neues bei Catch A Dream. Wir waren immer auf der Suche nach alternativen Lösungen und Antworten für Gesundheitsfragen, aber auch „Partyfragen“. Catch A Dream war auch „Kult“. Wir waren damals Pioniere. Es hatte Spaß gemacht, mit dem zu experimentieren, zu erfahren, was die Natur an wundersamen Geschenken zu bieten hatte. Klar wurde mir damals, dass es für jedes kleine und große Ach eine natürliche Lösung gab. Es wurde zu meiner tiefsten Überzeugung, dass wir mit der Natur und niemals gegen sie arbeiten müssen, wenn wir heilen und gesund werden wollen.
Mit meiner Tätigkeit als Autorin hatte ich die Gelegenheit, viele Gesundheitsthemen öffentlich zu machen. Dafür gab es nicht nur Lob und Fans, sondern auch Häme und öffentliche Angriffe. Damit lernte ich zu leben. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Dass nicht jeder meine Veröffentlichungen gut finden würde, ist klar. Mir war und ist es heute noch wichtig, die Menschen zu erreichen, die offen und bewusst sind. Die Zweifler, Nörgler und Kopfgesteuerten dürfen gerne woanders lesen und meckern.

Aus Gründen, die ich erst heute in ihrer Ganzheit verstehe, interessierte ich mich irgendwie schon immer für Parasitenkunde und Infektionen. Mir wurde klar, dass viele chronische Erkrankungen mit solcherlei Belagerungen einhergehen müssen.
Denn ohne es damals zu ahnen, hatte ich mich selbst mit Borreliose infiziert.Marlene E. Kunold

Dies geschah im Sommer 1995. Vergnügt auf dem Open Air Festival, Sommer, Sonne, Spaß, Tanzen, und knutschend auf der Wiese rumliegen…. Und ein paar Tage später hatte ich ein tellergroßes Ekzem mitten auf meinem Bauch. Befremdlich, es juckte, brannte, die Lymphknoten schwollen an, mir war fiebrig zumute… eine heftige Kontaktallergie, mutmaßte ich. Einen Zeckenbiss hatte ich nicht gehabt oder zumindest nicht erinnert.
Wer wusste denn damals schon etwas von Borreliose? Oder gar davon, dass Borreliose auch durch Bremsenstiche übertragen werden kann.
Ab da ging es bergab. Ich hatte immer wieder Erkrankungen der oberen Atemwege. Diese waren so zäh, dass ich mich zu Antibiotika überreden ließ. Ohne Erfolg, aber mit den bekannten Nebenwirkungen. Na klar. Heute wüsste ich es besser.
Ein Jahr verging. Und ich war kaum noch in der Lage, einen Tag auf den Beinen durchzuhalten. Ich musste mein Unternehmen, die PR Agentur „Sister Right Promotion“ aufgeben. Mir ging es gesundheitlich nicht gut.
Egal, ich trennte mich von allem, und machte mich auf den Weg nach Indien. Vorher ließ ich mir gedankenlos (damals wusste ich noch nicht so viel über Impfungen) von meinem damaligen Hausarzt die Dreifachimpfung Diphterie-Tetanus-Polio verpassen. Schon in den ersten Tagen in Indien kam der Zusammenbruch. Ausgeknockt. Viele Wochen verbrachte ich in der Hängematte, unfähig, alleine zur Toilette zu gehen. Denn diese Impfung wurde in eine bestehende Borreliose hineingeimpft. Ich erholte mich mit liebevoller Pflege wieder, aber etwas war anders. Die Jahre vergingen, ich kämpfte ständig gegen Infekte, gegen Allergien, gegen die bleierne Schwere jedes Tages.

Die Faszination für meine Arbeit hielt mich auf den Hinterbeinen, und schließlich die Hormone…

1998 war ich schwanger mit meinem Sohn, der im Dezember zur Welt kam. Die Schwangerschaft war schwierig, die Geburt war schwierig, und meine neue Aufgabe stellte mich vor so manche Herausforderung. Erst später war mir so richtig klar, dass Muttersein das Tollste ist, was mir je passiert ist. Mein Sohn, heute erwachsen, ist der coolste Typ, den ich kenne. Als ich im 6. Monat schwanger war, bekam ich die REIKI-Meistereinweihung. Davon hat er wohl was abbekommen. Die Schwangerschaft allerdings kam „überraschend“, und so hatte ich nicht vorher dafür gesorgt, dass meine Amalgamfüllungen entfernt worden waren. Also warten. Nach der Entbindung, nach dem Abstillen hieß es zunächst: entgiften!
Den Tag nach der Amalgam-Entfernung werde ich nie vergessen: Ich delirierte, hatte Halluzinationen, so heftig waren die Schmerzen im ganzen Körper. Aber irgendwie spürte ich sie dann auch gar nicht mehr, so viele Endorphine hatte mein Körper ausgeschüttet. Und immer noch wusste ich nicht, dass ich Borreliose hatte, und dass auch mein Sohn Borreliose hatte, denn eine Schwangerschaft ist ein sicherer Übertragungsweg.
Bald kam ich keine Treppe mehr hoch, konnte mein Kind nicht mehr hochheben, konnte nicht mehr aus der Hocke hochkommen, konnte nichts mehr tragen, die Dinge glitten mir einfach aus den Händen. Ich konnte keine Berührungen mehr ertragen, etc. etc.
Und erst dann fügte sich Stück für Stück alles zu einem Bild: Ich hatte Borreliose mit allem Drum und Dran. Alles sollte ich offensichtlich erleben, um zu wissen, wie es ist.
In meiner Naturheilpraxis mit Spezialisierung auf Borreliose erlebte ich tagtäglich, durch welche Höllen Borreliosekranke gehen müssen. Wie wenig sie verstanden werden, wie grundverkehrt sie behandelt werden, und wie sie mit toxischen Medikamenten vollgestopft werden, bis sie nicht mehr Piep! sagen können. Mein Mitgefühl mit ihnen hat ja gute Gründe: Ich selbst hatte elf Jahre mit allen Facetten dieser systemischen Erkrankung zu tun, die so vielschichtig, so vielgesichtig in Erscheinung tritt. Und war doch für die Mediziner nur „ein bisschen überarbeitet und gestresst“, vielleicht auch etwas „depressiv“… doch das Blutbild war in Ordnung, also musste ich auch gesund sein. Ende der Diskussion. Da steht man mit offenem Mund, möchte noch „Ja, aber…“ sagen, doch dazu kommt es selten…schon ist man zu Tür wieder draußen. Ratlos. Sprachlos. Wie so oft in meinem Leben musste ich die Dinge selbst in die Hand nehmen. Selber forschen, selber Lösungen finden. Ungefragte Rat-Schläge gab es massenweise, verstanden hatte keiner der Rat-Schläger etwas.Coaching

Einen positiven Antikörpertest hatte ich leider nie, darum schenkte man mir ärztlicherseits und auch im persönlichen Umfeld lange Zeit keinen Glauben. Erst ein Speicheltest in England gab mir Gewissheit. Nach meinen ersten physikalischen Gehversuchen mit verschiedenen Frequenztherapien musste ich feststellen, dass viele alternative Therapieformen, die mir auf der Suche nach Heilung begegneten, die angeblich helfen sollen, nicht funktionierten. Kein Zapper und kein Frequenzgenerator haben es geschafft, mich von den Borrelien zu befreien. Weder Biofeedback, noch Kolloidales Silber (würde ich heute nicht mehr schlucken…), Rizol oder Karde hatten einen durchschlagenden Erfolg. Klar, Borreliose ist eben sehr viel mehr als einfach nur eine Infektion. Vor allem lernte ich: es gibt keinen „Quick Fix“.
Sicher lindern diverse Mittelchen und Methoden die Symptome. Aber die chronische Borreliose ist ein Syndrom aus unzähligen, teilweise sehr individuellen Faktoren. Es braucht einen großen Blick auf buchstäblich ALLES.

Ich war zwar lange symptomfrei, aber irgendwann stellte sich nach einer ominösen Begegnung mit einem Philippinoheiler ein drei Jahre währendes leichtes Fieber ein, das mit Gewichtsverlust und massiver Schwäche einherging.

Als dann der LTT in naturheilkundlichen Kreisen bekannt wurde, und ich mich nach vielen Jahren des permanenten Siechtums, der Schmerzen, Selbstzweifel und Depressionen doch endlich an den Test heranwagte, bekam ich Gewissheit: Ich hatte immer noch Borreliose. Einige Kollegen verpassten mir eine weitere Diagnose, die ich so nicht akzeptieren wollte. Ich weigerte mich zu glauben, dass es das nun gewesen sein soll, und tat aber alles, was ich bereits an biologischen Therapien gelernt hatte. Viel hilft viel. Ist ja mein Motto, und siehe da, die Kunold ist ein zäher Brocken.
Ich wollte meinem Kind eine Mutter sein. Ich wollte leben, und ich will es immer noch.
Ich ahnte: Wenn ich nichts unternehme, wird es eng. Finde ich aber eine Lösung, könnte dies auch vielen anderen Borreliosekranken zugutekommen.

So hatte ich nun meine Mission: Finde den Weg zur Heilung!Marlene
Als geselliger Mensch liebe ich Fortbildungen, Kongresse, Seminare und Workshops, denn dort kann ich Neuigkeiten erfahren, interessante Menschen treffen und Vorträge mitschreiben.
14 Jahre habe ich eine Spezialpraxis für Borreliose geführt. Es war eine tolle Zeit. Vielen Menschen konnten wir helfen. Es geht ihnen heute gut. Ich habe alles gegeben. Habe gelernt, habe geforscht, habe gelehrt, habe kapiert, habe meine Sicht der Dinge erweitert, habe meist 50 – 70 Stunden pro Woche gearbeitet.
Irgendwann sagt dann der Körper, wenn man schon nicht auf die Zeichen der Seele hört, dass damit Schluss ist.
Es war zwar eher die Ausnahme, doch gab es in den letzten Jahren der Praxis teilweise heftigen Gegenwind, Schikanen von Behörden, es gab undankbare, gemeine Menschen, und es gab von Hass und Neid zerfressene Menschen. Und ich deren Zielscheibe. Klar, weiß ich, dass daran auch die Borreliose „schuld“ war. Aber es kam mir so vor, als würde mich das Universum einmal durchkauen und wieder ausspucken, um alles neu zu mischen.
Ende Juni 2017 schloss ich die Praxis, und im Verlauf des restlichen Jahres befreite ich mich von allem in meinem Leben, was mir Stress gemacht hatte.
Im Laufe von 20 Jahren Erfahrung mit Borreliose bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass ein Selbstheilungsprogramm notwendig geworden ist.
Dieses Selbstheilungsprogramm kann jeder, der will, autonom durchziehen mit einer gewissen Anleitung und einigen wenigen Konsultationen. Die Konsultationen sind Coachings, die zur Selbstermächtigung befähigen. Die empfohlenen Naturmittel sind Teil eines Ganzen.
Ich habe jahrelang die ganzen wissenschaftlichen Details gelernt, dabei kommt man von „Hölzken auf Stöcksken“ aber im Großen und Ganzen bin ich der Meinung, Heilung soll EINFACH sein. Und sie muss in Eigenverantwortung geschehen. Borreliose ist sehr vielschichtig, und alles sollte abgearbeitet werden. Aber der Weg sollte einfach und ganzheitlich und vor allem im Einklang mit der Natur sein.

„Alles Große und Edle ist einfacher Art.“ (Gottfried Keller, Schweizer Dichter und Politiker, 1819 – 1890)
„Nur ein großer Geist wagt es, einfach im Stil zu sein.“ (Henri Stendhal, französischer Schriftsteller, 1783 – 1842)
Nun steht viel auf dem Programm: es wird Videoclips, Webinare und Texte geben… doch alles zu seiner Zeit.

Der Fokus ist aber ganz klar ausgerichtet auf Heilung, autonomes Handeln und klare Wege.
So leitet die göttliche Führung wieder einmal alles in die richtigen Bahnen….
„Sei verspielt, sei wild, sei tapfer, sei wunderbar!“

Ihre Marlene E. Kunold

 

 

 

Aus- und Fortbildungen

  • Cellsymbiosistherapie
  • Mikroimmuntherapie
  • Mitochondriale Medizin
  • Chelattherapie
  • Biologische Krebstherapie
  • Reikimeisterin
  • Kreative, transpersonale Homöopathie
  • Kreative Kinesiologie
  • Antiagingmedizin und Endokrinologie
  • Mitochondriale Medizin
  • Röntgenblickmethode
  • Russische Heilmethoden
  • Ganzheitliche Labormedizin
  • Endokrinologie/Anti Aging-Medizin
  • Gastroenterologie
  • Umweltmedizin
  • Toxikologie
  • Herzratenvariabilitätsauswertungen
  • Stressprävention, Stresstherapie und
  • Stressmanagement
  • Aromatherapie
  • Infusionstherapien
  • Coaching, Seelencoaching
  • Basic, Advanced und Abundance Training Art Reade
  • Silva Mind Control
  • Access Bars/Access Consciousness
  • mediale Gesprächsführung

Mitgliedschaften

  • Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH)
  • German Society for Antiaging Medicine (GSAAM)
  • European Academy for Environmental Medicine e.V.
  • Laborgemeinschaft für ganzheitliche Medizin (LgM)
  • Desweiteren:
  • Vier Pfoten
  • Malteser Hilfskreuz
  • Foodwatch
  • Campact